Das Unternehmen RESICON GmbH – Resilienz für Liegenschaften, Anlagen, IT-Infrastruktur und Rechenzentren:
Die Resicon GmbH mit Sitz in Erfurt unterstützt Unternehmen, KRITIS-Betreiber und öffentliche Auftraggeber dabei, ihre Liegenschaften, Anlagen und IT-Infrastruktur sicherer und resilienter zu machen. Das Leistungsspektrum reicht vom Anforderungsmanagement über die Konzeption bis zur Zertifizierung und umfasst alle Lebenszyklusphasen. Gegründet wurde das Unternehmen Ende 2025 von Heinrich Schmidt.
Produkte und Dienstleistungen:
Resicon arbeitet in zwei Beratungsfeldern mit einem Ziel: Verfügbarkeit und Schutz.
Im Feld physische Sicherheit und Versorgungssicherheit umfasst das Angebot Risiko- und Schutzbedarfsanalysen, Resilienz- und Schutzkonzepte, Maßnahmenkataloge und Lastenhefte, Umsetzungsbegleitung mit Quality Gates sowie Wirksamkeitsprüfungen.
Im Feld IT-Infrastruktur und Rechenzentren reicht das Angebot von Strategie und Compliance über Bestands- und Bedarfsanalyse, Verfügbarkeits- und Schutzziele, System- und Sicherheitskonzepte, die Begleitung von Planung und Bau bis zu Inbetriebnahme, Abnahme und Zertifizierungsbegleitung.
Methodische Grundlage sind unter anderem DIN EN 50600, ISO/IEC 22237, DIN SPEC 14027, die BSI-200-Reihe, BSI-Grundschutz, ISO/IEC 27001 sowie die Anforderungen aus KRITIS-Dachgesetz und NIS2. Nähere Informtionen zum Leistungsportfolio kann ich bei Bedarf zur Verfügung stellen.
Herausragende Kompetenz bzgl. aktuellen Branchenherausforderungen
Die regulatorische Lage verschärft sich. KRITIS-Dachgesetz, NIS2 und der Übergang zum BSI-Grundschutz++ zwingen Betreiber, physische Sicherheit und Resilienz nachweisbar und normkonform zu gestalten. Genau hier liegt die Stärke von Resicon: belastbare Gap-Analysen, prüffähige Sicherheits- und Verfügbarkeitskonzepte und die Übersetzung normativer Anforderungen in umsetzbare technische Spezifikationen und audit-feste Dokumentation.
Praxisbeispiele (anonymisiert, aufgrund Vertraulichkeit):
– Rechenzentrum einer öffentlichen Verwaltung: GAP-Analyse und Resilienzbewertung gegen DIN EN 50600, einschließlich priorisierter Maßnahmen-Roadmap und Beratung zur Realisierungsstrategie.
– Großrechenzentrum eines Telekommunikationskonzerns: Sicherheitsberatung und Erstellung des Sicherheitskonzepts nach aktuellem Stand der DIN EN 50600 vom Perimeter bis zum sensiblen Raum inkl. Umsetzungsbegleitung.
– Rechenzentrum eines regionalen Energieversorgers: Planungsberatung und unabhängige Qualitätssicherung mit Quality Gates und Evidence-Set unter Einhaltung der Anforderungen der DIN EN 50600 sowie des TSI.STANDARD Level 3.
Erwartung an den Verband:
Fachlicher Austausch auf Augenhöhe mit den VIRZ-Experten, Zugang zu Betreiberperspektiven über die reine Normensicht hinaus und die gemeinsame Weiterentwicklung praxistauglicher Sicherheits- und Resilienzstandards für Rechenzentren.
Wo die Resicon herkommt:
„Ich habe zuvor mehr als zehn Jahre Rechenzentrums- und Sicherheitsprojekte als Lead Consultant bei der Drees & Sommer SE verantwortet. Die gesammelten Erfahrungen aus Sicherheits- und RZ-Projekten verschiedener Branchen, Sektoren und Größenklassen bringe ich in das Leistungsspektrum der Resicon ein.“
Ansprechpartner:
Heinrich-Wilhelm Schmidt (Geschäftsführer)
Tel: +49 172 7996663
Mail: heinrich.schmidt@resicon.de
Web: www.resicon.de